Der als Vizepräsident der USA "eher farblose Mann" (Gore Kritiker damals und heute) warf sich nach seiner gerechten ;)) Niederlage (gegen GW BUSH) in das Thema Umweltschutz, heuer gab es dafür den Friedensnobelpreis. (via wikipedia.org)
...immer wenn wir saufen kommen wir auf solche ideen, daher werde auch DU zum säufer ;))...
In "Eine unbequeme Wahrheit" (via wikipedia.org)
"An Inconvenient Truth" (den Film sah ich unlängst)
kamen Dinge zur Sprache von denen ich vorher keine Ahnung hatte und teilweise sofort verdrängte.
(Meine Chance normal zu sterben ist mit 50 Jahren nach wie vor intakt, außer der Mond fällt vorher auf die Erde.
Dann ist`s sowieso zapperduster.)
Gore`s Kritiker wachten sofort (die haben nie geschlafen) auf und standen stramm.
Einer, als Beispiel:
Kritik an der Verleihung des Nobelpreises an Al Gore kam aus Tschechien. Václav Klaus sagte, der Zusammenhang zwischen den Aktivitäten Gores und dem Weltfrieden sei nicht deutlich. Der tschechische Präsident hatte die Thesen Gores mehrfach öffentlich zurück gewiesen.
Ein Teil der Medienwelt hat mit Mister Gore auch keine Freude, zuletzt in Wien gab er dem ORF nur ein Kurzinterview
und sogar Armin Wolf (via Wolf Blog) durfte angeblich bei einem Nachpressekonferenzgespräch nicht mehr filmen.
Armin Wolf wird das aushalten, der manchmal an Robert Hochner erinnernde Journalist
ist einer der wenigen wirklichen ORF Stars.
Was solche Massenaktionen konkret bringen (Geldorf/Afrika und Gore/Umwelt)
soll jede/r Einzelne selbst beurteilen.
Ohne Geldorf würde es aber vielen in Afrika noch dreckiger gehen - ohne Al Gore würden viele weiter in ihrer "heilen Welt" leben, den Kopf im Sand gesteckt.
Die Wirtschaft würde sicher viel Geld sparen für künftige Kampagnen wo erklärt wird
was die Wirtschaft konkret für den Umweltschutz macht.
Zurück zum Anfang(via warteschlange)
Beide Aktionen haben trotzdem etwas gemein.
Ist nicht "die sogenannte Weltwirtschaft" der Hauptverursacher beider Konflikte ?
"An Inconvenient Truth" (den Film sah ich unlängst)
kamen Dinge zur Sprache von denen ich vorher keine Ahnung hatte und teilweise sofort verdrängte.
(Meine Chance normal zu sterben ist mit 50 Jahren nach wie vor intakt, außer der Mond fällt vorher auf die Erde.
Dann ist`s sowieso zapperduster.)
Gore`s Kritiker wachten sofort (die haben nie geschlafen) auf und standen stramm.
Einer, als Beispiel:
Kritik an der Verleihung des Nobelpreises an Al Gore kam aus Tschechien. Václav Klaus sagte, der Zusammenhang zwischen den Aktivitäten Gores und dem Weltfrieden sei nicht deutlich. Der tschechische Präsident hatte die Thesen Gores mehrfach öffentlich zurück gewiesen.
Ein Teil der Medienwelt hat mit Mister Gore auch keine Freude, zuletzt in Wien gab er dem ORF nur ein Kurzinterview
und sogar Armin Wolf (via Wolf Blog) durfte angeblich bei einem Nachpressekonferenzgespräch nicht mehr filmen.
Armin Wolf wird das aushalten, der manchmal an Robert Hochner erinnernde Journalist
ist einer der wenigen wirklichen ORF Stars.
Was solche Massenaktionen konkret bringen (Geldorf/Afrika und Gore/Umwelt)
soll jede/r Einzelne selbst beurteilen.
Ohne Geldorf würde es aber vielen in Afrika noch dreckiger gehen - ohne Al Gore würden viele weiter in ihrer "heilen Welt" leben, den Kopf im Sand gesteckt.
Die Wirtschaft würde sicher viel Geld sparen für künftige Kampagnen wo erklärt wird
was die Wirtschaft konkret für den Umweltschutz macht.
Zurück zum Anfang(via warteschlange)
der vergessene Diktator - am Samstag, 27. Oktober 2007, 04:45 - Rubrik: Welt