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foren & frauen & und freiheitsministerium von vulcanien.org

 

Drogen

Peter hat Karo ein paarmal - nach ihrer Vergewaltigung durch Polizisten - via bambi - bei sich in seiner WG übernachten lassen.
Nach den ersten Medienberichten ist sowieso die Hölle losgebrochen, von =profil= bis zum letzten Provinzblatt berichtete alles darüber.
Die weinende SPÖ Stadträtin und Vizebürgermeisterin Ingrid Smejkal verschwand völlig von der Bildfläche.
Smejkal 1988 im =profil=: "Mein Kind wird nie am Karlsplatz sein !"
hat übrigens recht behalten. Ihre Kinder waren nie dort.
Christiane F. hatte es besser:
http://www.wir-kinder-vom-bahnhof-zoo-photos.de/cf-photos1024x768.htm

Vor dem Konsum ist wirklich abzuraten.
Illegal ist es auch weil der Staat dabei nichts verdient ;)
*grusel*
Das Wort Fliegenpilmischung wurde editiert, ursprünglich wollte ich mit dem richtigen Wort nicht in die Suchmaschinen.
War also einmal kein Schreibfehler.

THX für 3 Mails welche mich auf den Fehler hingewiesen haben.

Christiane F. würde in Wien 2003 schön schau`n und sicher kein Buch schreiben (können).
"in meinem hirn da schebbert es - ich bin ein kind ein deppertes",
stand noch 1988 in einer Jugenddisco , (das Nachrichtenmagazin =profil= wurde damals per Anwalt vom Besitzer aufgefordert, die Berichterstattung einzustellen) nun sind die "Karlsplatzkinder" erwachsen, die echten sind so zwischen 31 und 35.
Dabei waren die teilweise minderjährigen BesucherInnen vom Graffiti in Teilzeitsicherheit, Freier, Mörder & "Beobachter" (die ersten Gaffer sind wegen der Medienberichterstattung 1988 am Karlsplatz aufgetaucht - ein älteres Herrenpaar sogar mit Videokamera) trauten sich nicht in die Lokalitation.

Derzeit bietet sich am Karlsplatz ein Bild wie 1988, nur die Uniformen der Polizisten haben die Farbe geändert, das Thema kommt (wenn überhaupt) Stadtglobal unter "afrikanische Drogendealer" und "Razzien am Westbahnhof/Donauinsel" vor.

Der Kreis hat sich geschlossen , ein neuer sich aufgetan.

Darüber gibt es nächstens ein paar G`schichterl, verschiedene Leute wollen sprechen um nicht vergessen zu werden.

Drogenlenker halte ich für einen blöden Begriff, egal wie tragisch die Geschichten sind.
Im Alkoholland Österreich muß man anscheinend die Alkolenker besonders abgrenzen, in Wirklichkeit sind sie alle gleich, fahren im Rausch.
Am besten fährt man nüchtern oder mit der Bahn ;)

Nach einem Beitrag vom November 2002 hagelte es "Leserbriefe" der ungewöhnlichsten Art von Trafikanten.
(Diese Briefe, Eintragungen bzw.Mails wären normalerweise eine Frechheit - aber so feinfühlig soll man nicht sein)
Durch die Verlinkung der URL
http://www.trafikjournal.at
und Zusendung des Eintrages per Mail an die Betroffenen, wurden die Trafikanten auf den Beitrag im Parsimony Tagebuch 2 aufmerksam.
Nun hat sich in der Zwischenzeit nichts an der "angespannten Situation" ;) zwischen "UNS" und den "Trafikanten" geändert - mit einer Ausnahme.
Die Weltwirtschaftskrise ist dazugekommen.
Ob auch Trafikanten davon betroffen sind ?



 

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warteschlange